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| 22. November 2003 Grasleben/Gaststätte Wadquelle |
Nachdem wir am Freitag schon heftigst mit den Franzosen von Haircut und The Veros sowie Gästen aus Kölle und Oberhausen gefeiert hatten, fiel es uns dementsprechend schwer am Samstag pünktlich in Richtung Grasleben aufzubrechen. Da mein Männe dann auch noch schwerstens unter den Folgen des Vorabends litt, wurde ich zum Fahrschwein rekrutiert.
Irgendwie schafften wir es dann doch trotz Konvoi und ohne große Zwischenfälle einigermaßen rechtzeitig dort anzukommen. Aufgrund des fehlenden Schlafes und da noch nichts los war, packte ich mich erst mal in den Backstageraum und gab mich des üblichen Smalltalks hin.
Ich hab keine Ahnung, wann sich der Saal dann so langsam füllte, aber ich war sehr erfreut dann doch so viele bekannte Gesichter zu sehen.
Der Zeitplan war ja aufgrund diverser Auflagen von Seiten unserer grünen Freunde sehr eng und so begann die erste Band, es waren glaube ich die Spykids, relativ früh. Von denen habe ich dann eigentlich so gut wie gar nichts mitbekommen, da ich mal wieder hinterm Merchandising eingespannt wurde (demnächst will ich dafür Geld sehen!!). Allerdings konnte man schon feststellen, dass der Sound relativ gut war, was ja nicht allzu oft der Fall ist. Von den Jungs von Backstreet Firm habe ich dann wiederum gar nichts mitbekommen, da ich mich erst mal mit Alkohol versorgt, diverse Smalltalks geführt und tausende von Fotos geschossen habe. Danach kamen die Schusterjungs auf die Bühne und begeisterten mich doch ziemlich, ich hatte vorher noch nichts von ihnen gehört und war überaus positiv überrascht.
Endlich kamen Haircut und man merkte, dass es nun langsam vor der Bühne etwas voller wurde, besonders wurden sie natürlich von den Jungs und Mädels von Stomper und The Veros gefeiert. German French Friendship eben.
Schließlich kam die Bands des Abends, und das lässt sich diesmal doch tatsächlich ohne irgendwelche Beschönigungen sagen. Stomper 98 haben das Haus gerockt!! Ich hab den ganzen Auftritt von erhöhter Position und hinter der Kamera beobachten können und muss sagen, dass Grasleben wohl einer der besten Auftritte der Stomper war. Begonnen haben sie mit dem Cover „Stolz“, was natürlich direkt alle Leute vor die Bühne zog und auch danach ging der Pogo weiter! Sowohl die alten als auch die neuen Hits wurden von den meisten lauthals mitgesungen und ich war doch sehr froh nicht direkt an der Bühne bzw. in der pogenden Menge stehen zu müssen!! Man hat auch den sechs wirklich angemerkt, wie viel Spaß ihnen dieser Gig gemacht hat!
Als letzte Band betraten dann The Veros die Bühne und nun hielt auch mich nichts mehr vom Tanzen und Mitgröhlen ab, der Platz vor der Bühne war wieder relativ leer, und dass obwohl The Veros richtig gut waren. Na ja, zumindest eine handvoll Leute haben sie dann doch noch richtig abgefeiert.
Alles in allem war dieses Konzert ein absoluter Erfolg, einige Äußerungen des Abends werden wohl manchen Leuten noch etwas länger nachhängen (..denn der Spiller singt zwar nicht so schön wie der Udo Jürgens, aber...) es hat also wirklich einfach nur Spaß gemacht!!
An dieser Stelle auch noch mal ein dickes Lob an den Organisatoren Jan & Co, die den ganzen Stress auf sich genommen haben!!
In diesem Sinne: ich freu mich schon aufs nächste Mal!!
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| 16. Mai 2003 Villingen-Schwenningen-Marbach/Rockhouse Amber |
| Nach der fantastischen, aber auch anstrengenden Tour mit den Templars ging es schon wieder los, diesmal an einem Freitag Richtung Süden und fast 600 km von |
| Göttingen entfernt. Natürlich nahmen wir den Streß der weiten Reise auf uns, um mit unseren Freunden von Haircut aus Paris einen gemeinsamen Gig spielen zu können. Außerdem wollten wir auch gleich geeignete Fotos für unsere gemeinsame Split-EP, die noch in diesem Jahr erscheinen soll, aufnehmen. Mit dabei waren die Jungs von Riot Company und ab ging es im Bus nach VS-Marbach. Trotz eines Freitags kamen wir ganz gut durch, |
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| aber aufgrund der Länge der Strecke kamen wir schon ganz schön fertig gegen 20 Uhr am Rockhouse Amber an. Der Name klang im Vorfeld richtig nobel, aber es handelte sich um eine kleine Kneipe inmitten eines Dorfes (so würde ich es bezeichnen) hinter den sieben Bergen, fern ab von größeren Städten, aber doch recht gemütlich. Wir fragten uns schon, wie die ganzen Besucher da eigentlich reinpassen sollten, da es doch nur ein wenig größer als mein Wohnzimmer war! Naja, aber wie sich später herausstellte, war die Verschwendung eines solchen Gedankens gar nicht nötig gewesen, da vielleicht 20 bis 30 zahlende Gäste den Weg in diese einsame Idylle geschafft hatten (also hätte auch mein Wohnzimmer gereicht!). Da kann man sich vorstellen, welchen Spaß die Bands bei diesem mickrigen Häufchen an Gästen entwickelten. Enttäuschung über die ganze Linie machte sich breit und wir fragten uns, woran das wohl liegen könnte....zu wenig Werbung, die Lokalität bzw. der Ort oder gibt es vielleicht einfach keine Leute da unten, die zum Konzert gehen... Dabei dachte ich, dass in der Gegend nicht all zu oft ein Konzert ist. Aber vielleicht interessieren sich die Südländer auch einfach nicht für Haircut, Riot Company und uns, man weiß es nicht, aber ich glaube, dass wir in dieser Gegend das letzte Mal gespielt haben! So etwas haben wir in 5 Jahren und über 40 Konzerten, bis jetzt noch nie erlebt, aber irgendwann ist immer das erste Mal!!! Was solls, Riot Company, Haircut und wir spielten uns gegenseitig an die Wand, ich würde sagen, so was wie eine Probe mit Freunden und wir gaben uns selber ne Party, aber richtig. Wir feierten uns gegenseitig und das hat richtig Spaß gemacht....Nachdem der ganze Rummel dort vorbei war, juchu, ging es noch 20 km durch die Botanik bis wir an Oli´s Haus ankamen und da feierten wir weiter. |
| Die armen Franzosen mußten am Samstag noch nach Chemnitz düsen und wir wieder zurück nach Göttingen. Unseren Flacke haben wir gleich drei Dörfer weiter (oder waren es vier?!) bei einer Hochzeitsgesellschaft abgeliefert, man sah der arme Kerl fertig aus (und er war es auch!). Er bedankte sich noch im Nachhinein bei uns, dass wir ihn nicht mit herunter gelassenen Hosen bei seiner entfernten Verwandtschaft verabschiedet |
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| haben, aber das versteht sich ja von selbst! Alles im allen war es schön, unsere Freunde zu treffen. Wir wissen jetzt, dass wir im November in der Nähe von Paris spielen und hoffentlich unsere gemeinsame Split-EP dort präsentieren können - das dann aber gewiss vor etwas mehr Zuschauern. Ich freue mich jetzt schon drauf, Frankreich wir kommen......!!!
Na dann mal lecker Bierchen...
HOlger Stomper
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| 9. bis 11. Mai - Templars/Stomper 98 Tour - Rheinberg - Chemnitz - Prag |
| Bereits am Donnerstag den 8. Mai ging's los Richtung Göttingen. Nachdem der ICE dort ohne Umwege in irgendwelche Brückenpfeiler ankam, trafen wir uns mit unseren amerikanischen Kumpels im lokalen Irish Pub (wo natürlich Studenten oder ärgers die Getränke servierten). Nach einigen gepflegten Getränken und einem Ortswechsel in irgendeine Studentenkneipe und dem Verstecken weiterer Getränke, war erstmal eine Mütze voll Schlaf angesagt, um zeitig am näxten Morgen den Weg nach Frankfurt anzutreten, um Chet Knight, 4. Mitglied der Templars, vom Airport abzuholen. Aufgrund von Tornadowarnungen in den Staaten wurde sein Flug verschoben und er saß (wieder einmal) für Stunden auf irgendwelchen Flughäfen rum. Das klappte hier aber sehr gut und so waren wir der erste Bus, der in Rheinberg beim Zuff einlief. Der zweite Bully mit dem Rest von Stomper 98 und Riot Company kam erst viel später an. Die Location war schon mal sehr gut, ebenso der Backstage Bereich, das Catering und der Eiskasten voll mit leckerem Pils (aehem, nun ja). Der Spiller hat mit dem Zuff einen guten Laden aufgetan und hatte wie immer alles im Griff. Aufgetan ist auch relativ, probten hier doch vor einigen Jahren bereits die Becks Pistols. Anschliessend gings kurz ins Hotel, das sich als ein NF Haus herausstellte, was aber sehr ok war. NF steht hier für "Naturfreunde". Die Brüder waren aber zum Glück nicht da, nur eine Art Herbergsvater, der aussah wie Vater Abraham von den Schlümpfen. Wieder zurueck zum Ort des Geschehens, waren schon einige Leute angekommen, die alle auf den Einlass warteten. u.a. Frank von Crazy United, Markus von Bezirk 7, Terror von den Halunken, ein paar Verlorene Jungs, der Herr Wendtland hat mich natürlich nimma erkannt, obwohl ich auch einer der wenigen bin die wissen, wer Jean Julien war etc. Die Zeit hab ich dann mit Schmall Talk überbrückt u.a. mit dem Bernhard, seines Zeichens Hausmeister im Altenberg und einem Fläschchen Jägermeister. Der Gig nahm seinen Lauf und ich hatte diesmal sogar das Vergnügen ein paar der Bands zu sehen. Riot Company haben den Sascha am Schlagzeug, der momentan bei Stomper 98 an den Fellen aushilft und Nudel von Stomper 98 an der Gitarre. Die Hildesheimer spielen astreinen Streetrock. Ich denke mal von denen werden wir in Zukunft noch mehr hören. Bei Stomper 98 war gut Stimmung wenngleich ich auch nicht das ganze Set gesehen habe. die Leuten kennen eben alle ihrer Lieder und stellten das auch heftig unter Beweis. Während Stomper spielten trafen dann auch die leute von Evil Conduct ein. Nun, der Rest des Abends ging irgendwie in einem Schleier aus Jägermeister und Pils unter und dieser Schleier machte es mir auch nicht möglich Evil Conduct zu sehen. Ich kann mich nur an dubiose Gespraeche mit irgendwelchen Kulturveranwortlichen ausm Pott erinnern, der junge Mann sah aber aus als ob er nur für Trinkhallen und Imbissstände zuständig war, hehe. Nach den Templars gings dann wieder zurueck zu Vater Abraham. Leider war das nicht ganz so einfach wie wir uns das vorstellten, da in Rheinberg bzw. Moers jede Strasse gleich aussieht. Die Nachtruhe hielt nicht allzu lange an, sollte es doch am näxten Tag quer durch Deutschland nach Chemnitz gehen. Da sag ich zum Abschied schon mal leise Servus. Dort kamen wir dann auch an. Das Festival war im Südbahnhof und lief bereits. Auch hier sah alles ganz gut aus. Der Franz, der sonst die Gigs im Bullis macht, hatte ganze Arbeit geleistet. Hier spielten Templars und Stomper neben so illustren Gestalten wie Mad Sin oder den Lokalmatadoren. Lokal hatte ich ja schon ewig nicht mehr gesehen, sie sind aber die alten geblieben. Auch wenn der Fisch nur noch Bier ohne Alk säuft und Bubba 40 Kilo abgenommen hat. Mit von der Partie auch der Rüdiger, der Labelkanzler von Lokal. Bei Stomper wurde es dann das erste mal richtig voll vor der Bühne und die Leute gingen ab wie Nachbars Lumpi. War schon geil die Band mal auf einer großen Bühne zu sehen. Erstaunlicherweise hab ich auch hier die Sets von Stomper bis Mad Sin fast ganz gesehen. Ist im prinzip ein Gig gewesen, wie man ihn sich vorstellt. Leute waren wohl so um die 600 dort, hätten sicher noch ein paar reingepasst, war aber schon gut voll so. Zu erwähnen wäre noch das Catering gewesen, das allein schon ein Hammer. Bei der Show hatte übrigens der Basti von Warfare 223 die Security gemacht, der iss da Profi. Hat mich gefreut auch ihn zu treffen, andere hatte ich ja leider verpasst. Hier auch noch schöne Grüsse an den Ronny von Lousy (immer weiter, so ich hab das gern wenn man mir Scheine zusteckt). Nachtruhe dann im örtlichen Etap Karton. War aber sehr ok, da Etap immer sauber iss. Zu erwähnen wäre hier auch noch die lokale Stomper Army, die auch nach Chemnitz angereist war (bes. Andre und Helge). Am näxten Tag dann das große Zittern kurz vor der Grenze. Der Falk wurde hier leider aus dem Verkehr gezogen, da alles abgelaufen war (Pass, Personalausweis). Der Bus mit den Templars, in dem wir unterwegs waren, muss den Zöllnern vorgekommen sein wie eine internationale Skinhead Invasion (4 versch. Nationen). Na, auch diese Hürde wurde ohne Probleme geschafft und es ging Richtung der goldenen Stadt Prag, wo es gutes Bier und Nutten satt gibt. Die Strasse von Chemnitz runter ist leider nicht so belebt wie die von Dresden und so wurde man bei dem Anblick der örtlichen Damen eher blind oder wollte sich auf der Stelle den Schniedl abhacken. In Prag war dann zuerst Touriprogramm angesagt, da ham wir uns natürlich alle verloren, was sich aber alles schnell klärte. Nun das Futurum kannte ich wie es vor 12 Jahren aussah, auch schon damals ein guter Club, heute umgebaut noch besser. Hier traf auch wieder mal die Jitka und den Vlad und der Vlad war schon wieder gut am Saufen. Das Bier lief runter wie Wasser und hatte auch in etwa den Alkoholgehalt. Also hieß es wieder nachhelfen mit Jägermeister, was aber eher schlecht als recht gelang. An dem Abend sollte neben lokalen Helden wie Czech Cross (nennt sich doch einmal einer Deutsches Kreuz, hehe) auch Protest einen ihrer letzten Gigs geben. Die Ausbeute an Pulikum war fürn Sonntag ganz ok und Stomper 98 wurden strategisch einen Platz vor Protest plaziert und bei ihnen war die Stimmung auch sehr gut. Die Leute sangen sogar ihre Songs mit. Nach Protest war nicht mehr so viel los, aber die hardcore Templars Fans machten dann doch gut Stimmung. Nach etlichen Bieren und einem ganz guten Set der Amis gings dann in eine Art Baracke in der wir ganze 3 Stunden nächtigten, bevor wir die Amis am Flughafen absetzten. Der zweite Bus fuhr bereits in der Nacht Richtung Göttingen, Arbeiterklasse sag ich nur. Schön, dass dieser Bus gleich ums |
| Eck des Clubs parkte, aber trotzdem aufgebrochen wurde. Eine Scheisse. Die tschechischen Bullen sind natürlich unfähig, besonders in der Nacht. Beim Grenzübertritt in der Nacht wurde der Bus einfach durchgewunken. Die glauben wohl sie sind schon in der EU. Irgendwann kamen wir dann auch in Göttingen an. Schöne Grüße an den Mecko, der den Bulli gut im Griff hatte. Das war wieder einmal so ein Wochenende wie man es jede Woche erleben könnte, wenngleich die viele Medizin (Jägermeister) immer etwas auf den Magen schlägt.
Michael (D.S.S. Records)
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| 25.04.03 Hamburg/Ballsaal - Millerntorstadion - St. Pauli |
| Los sollte es am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr gehen, doch eine durch Fahrradfahrer verursachte Vollsperrung Göttingens und gleichzeitigem Großbrand einer Wäscherei, brauchten wir etwa eine Stunde um die Stadt zu verlassen. Auffer Autobahn hatte nachmittags noch ne Busentführung stattgefunden, so daß auch die zu war. Beste Aussichten also, um pünktlich in Hamburg anzukommen. Alles in allem haben wir dann aber doch halbwegs pünktlich die Hansestadt, nach einladen der übrigen Bandmitglieder, erreicht und die Klamotten nach kurzer Begrüßung ausgeladen. Bevor die erste Band anfing zu spielen wurde dann noch das erstklassige Essen gekostet (Lob für Hackbraten und Salate an den Koch!). Da ich das Merchandising machte und die Musikanlage nicht wirklich gut war, bekam ich von der Musik relativ wenig mit und der größte Teil der Leute befand sich auch eher an der Theke oder daußen, da innen die Luftqualität nicht gerade die beste war. |
| Bei Runnin' Riot war dann schon mehr vor der Bühen los und als Stomper dann endlich gegen 0 Uhr die Bühne betrat, waren die etwa 150 Leute endlich in ordentlicher Konzertstimmung und es bildete sich ein kleiner Pogomob, der auch während des ganzen etwa 1 Stündigen Auftritts vorhanden blieb. Vor allem die alten Lieder sorgten natürlich für große Partystimmung, doch auch die neuen Songs kamen gut an. Sehr netter Auftritt insgesamt und wenn das näxte mal noch ne bessere Anlage und Licht für das Merchandising besorgt werden kann, ist das nen sehr guter Konzertort mit klasse Leuten. Der Abend ließ man dann noch im Jolly Roger ausklingen und nach nem länger dauernden Frühstück am näxten Morgen ging es dann wieder heim.
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22.02.2003 Schwerte/Rattenloch
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| Ja, das mit dem Review von Berni hat leider nicht geklappt, der Gute ist wohl zu beschäftigt, so dass ich jetzt die Sache in eins zwei Sätzen zusammenfasse, da es ja mittlerweile schon über 4 Monate her ist!!! (Der Webmaster im Juli 2003)
In aller Kürze versuche ich mal die Sache zu rekapitulieren: Das Ganze war an einem Samstag im Februar, soweit ich weiß, schien die Sonne, aber es war auch gut kalt. Egal, wir sind so gegen 14 Uhr losgedüst, haben noch in Unna meinen alten Busenfreund Peter eingeladen, der uns dann über Stock und Stein von Unna nach Schwerte führte! In Schwerte angekommen, trafen wir dann auch gleich unsere Kollegen von den Verlorenen Jungs. Naja, dann folgte so das Übliche, alles reinbringen, aufbauen, sämtliche Leute begrüßen, trinken, essen, Merchandising (gerade mit unserer neuen LP im Gepäck), immer noch trinken usw....Irgendwann fing dann auch die erste Kapelle an zu spielen, habe ich aber nicht mitbekommen, da ich die ganze Zeit hinter unserem Verkaufsstand verbracht habe. Als nächste Band waren wir dran, naja und was soll ich jetzt schon über uns schreiben? Ich würde mal sagen, dass wir schon besser gespielt haben. Die Technik hat auch nicht immer so funktioniert wie man sich das vorstellt, aber so einige Leute, mit denen ich gesprochen habe, fanden das, was wir dort abgeliefert haben, gar nicht so schlecht. Von der Bühne aus kann ich schlecht beurteilen, wie der Sound so im Publikum ankam, aber die Stimmung war ganz in Ordnung. Naja, als für uns dann der Spaß mal wieder vorbei war, fing er für die Verlorenen Jungs erst richtig an. Ich glaube, wer die Verlorenen Jungs schon gesehen hat.....da brauche ich hier jetzt nicht mehr viel drüber zu schreiben, war einfach klasse!!! Nach dem Konzert war noch ausgiebig Party, aber ich habe irgendwann die Segel gestrichen, so dass Ihr Euch alles weitere von anderen erzählen lassen müßt......
Prost, Euer HOlger Stomper
P.S.: die Bilder vom Konzert findet Ihr unter "Fotos - Schwerte..."
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